Gemeindebrief

MÄRZ – MAI 2020

Angedacht

IMMER WIEDER NEUES 

Mittlerweile haben wir uns gut eingelebt im neuen Jahr. Der Winter ist überstanden, und wir freuen uns über den Frühling und die zunehmende Wärme der Sonne. Alles beginnt wieder von vorn. Aber vielleicht klingt in Ihnen noch etwas nach von 2019. Ein altes Jahr findet zwar im Kalender sein Ende, freilich hinterlässt es immer auch einen „Überhang“, den man ins neue mitnimmt.

Im vergangenen Dezember wurden die neuen Mitglieder unserer beiden Kirchengemeinderats-Gremien gewählt. Sehr schnell haben sie sich in die auf sie wartenden Aufgaben und Strukturen eingearbeitet. Ihre Namen und Gesichter finden Sie auf Seite 5.

Der eine oder andere Leser mag sich vielleicht wundern – zwei Kirchengemeinderats-Gremien in einem Gemeindebrief?
Ja, denn auch das ist neu: Die Gedächtnis- und Rosenbergkirchengemeinde und die Waldkirchengemeinde haben ab so- fort einen gemeinsamen Gemeindebrief, dessen erste Ausgabe Sie nun in Händen halten. In einem neuen Format, in einem neuen Stil enthält er alle Informationen zu beiden Gemeinden.

Egal, ob Sie auf dem Berg oder mehr im Tal leben: Wir freuen uns über Ihr Interesse und dass Sie sich einladen lassen zu den Gottesdiensten und vielfältigen Veranstaltungen!

Wir hoffen, dass Sie Freude haben beim Lesen des neuen Gemeindebriefs und sind gespannt auf Ihre Rückmeldung.

Pfarrerin Heidi Essig-Hinz 

UNTERWEGS ZU EINER GEMEINDE

Mit diesem Gemeindebrief ist ein Anfang gemacht, der den gemeinsamen Weg unserer Gemeinden auch nach außen sichtbar werden lässt. Es hat seinen eigenen Reiz, diesen Anfang mitzugestalten, schrittweise, wie sich das gehört. Das Logo auf der Titelseite symbolisiert den Weg, auf dem wir uns befinden. Es zeigt die drei Kirchtürme von Gedächtnis-, Rosenberg- und Waldkirche, macht zugleich aber auch deutlich, dass das Ziel – eine einzige Gemeinde zu sein – noch vor uns liegt.

Auch die übrige Aufmachung des neuen Briefs soll Sie beim Lesen das Zusammenwachsen unserer Gemeinden erkennen lassen – ohne dabei die Besonderheit „Ihrer“ bisherigen Kirche zu vernachlässigen. Sie merken: Es ist ausdrücklich erlaubt, mehr und mehr auch die Angebote der jeweils anderen Gemeinde in den Blick zu nehmen.

Die fachkundige Gestaltung ist Designerin Anne Hooss zu verdanken. Sie hat nicht nur das Logo entworfen, sondern ihre Kreativität stets auch mit Impulsen an das Redaktionsteam verbunden. Ich glaube, dieser erste Brief kann sich sehen lassen – Rückmeldungen aus der Leserschaft sind willkommen!

Unterwegs ist auch Vikar Jörg Karle, der sich aus „Wald“ und „Gedächtnis-Rosenberg“ verabschiedet. Ihn und seine Ehefrau Hanna erwartet die Evangelische Kirchengemeinde in Metzingen. Am 22. März um 16 Uhr feiern die beiden in der Waldkirche ihre Ordination, bei der Dekan Søren Schwesig sie in den Dienst der Evangelischen Landeskirche aufnehmen wird. Herzlicher Dank und Segenwünsche ziehen mit nach Metzingen!

Pfarrer Eckhard Benz-Wenzlaff